Sieben Zahlenräder, zehn Millionen mögliche Codes. Mit Qubitwerk kannst du ein Quantenverfahren auf einem gewöhnlichen PC ausprobieren. In acht dokumentierten Testläufen lag die gemessene Simulator-Rechenzeit im Median bei rund drei Sekunden.
Die Animation zeigt den Ablauf des Schloss-Experiments. Auf qubitwerk.com kannst du das Experiment starten und unseren Simulator auf dem PC rechnen lassen.
Die belegten Eckdaten
7Stellen im Testcode
10 Mio.gültige Kombinationen
≈ 3 sSimulator-Rechenzeit · Median
Gemessen am 17. September 2026 auf unserem Rechner. Diese Zahlen gelten für das vorbereitete Suchproblem, nicht für beliebige Quantenprogramme.
Messbedingungen & Quelle
Intel Core i9-10900K mit NVIDIA GeForce RTX 3090. Die siebenstellige Simulation lief auf der Grafikkarte, die Nachprüfung auf dem i9. Doppelte Genauigkeit.
Acht Integrationstestläufe: Median 2,9289 s, Spanne 2,9052–2,9914 s. Enthalten sind Prozessstart, Zustandsprüfung, 2.048 Messproben sowie GPU-Start und Rücktransfer. Warteschlange, Netzwerk und Animation zählen nicht dazu.
Du stellst einen siebenstelligen Testcode am virtuellen Schloss ein und verdrehst die Zahlenräder. Nach dem Start simuliert Qubitwerk ein Quanten-Suchverfahren. Es verändert die berechneten Wahrscheinlichkeiten so, dass bei der anschließenden Messung der gesuchte Code mit hoher Wahrscheinlichkeit erscheint. Die Räder stoppen und das virtuelle Schloss öffnet sich.
Auf einem normalen PC gerechnet
Coolblack entwickelt den Simulator auf einem Intel Core i9 mit einer NVIDIA RTX 3090. In den acht dokumentierten Integrationstestläufen für das siebenstellige Schloss lag die gemessene Simulator-Rechenzeit im Median bei 2,9289 Sekunden. Auf der Webseite startet dein Experiment eine Simulator-Berechnung auf unserem PC. Für diesen Presseclip haben wir den Ablauf als Schlossanimation gestaltet.
Ein Experiment zum Verstehen
Die Prüfregel kennt den eingestellten Testcode. Das Experiment zeigt die mathematische Idee der Quantensuche. Es knackt keine unbekannten Passwörter und belegt keinen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber klassischen Suchprogrammen. Für diese einfache Aufgabe ist eine klassische Suchschleife schneller als die Simulation. Aus den Messwerten lässt sich auch keine Laufzeit eines echten Quantencomputers ableiten.
Unser Ziel: Das Unmögliche möglich machen.
Wir wollen Quantensimulation auf gewöhnlicher Hardware weiterentwickeln und für mehr Menschen zugänglich machen. Parallel erforschen wir einen eigenen Ansatz für bezahlbare Quantenhardware. Den Simulator entwickeln wir als virtuelle Prüfumgebung: Wir wollen damit Modelle vor dem Bau untersuchen und später erwartete Ergebnisse mit den Messwerten eigener Hardware vergleichen. Die technischen Einzelheiten dieser frühen Forschung bleiben vertraulich.
Ohne Überschriften, Logo oder Messwert-Einblendungen. Nur Schloss, Zahlenräder und Lichteffekte. Die Fassung mit Ton enthält eigens synthetisierte Musik und mechanische Effekte, keinen Sprecher.
Honorarfrei für redaktionelle Berichterstattung über Qubitwerk und Coolblack. Einbetten und Herunterladen sind erlaubt. Bildnachweis: „Qubitwerk / Coolblack GmbH“.
Pressekontakt
Dirk Nesner · Coolblack GmbH. Für Rückfragen und ergänzendes freigegebenes Material.